Repertoire

Unser Repertoire umfasst momentan zehn Stücke, und wächst ständig. Den Großteil spielen wir sowohl auf Russisch als auch auf Deutsch. All diese Stücke sind nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene interessant und für die ganze Familie ausgelegt und unterhaltsam, da wir denken, dass das familienfreundliche Theater die größte Perspektive hat.

Das Mädchen und der Troll

Dieses Stück ist vom Motiv her an schwedische Sagen angelehnt und ist ein Stück für die Allerkleinsten.

Das Mädchen, welches sich im Wald verirrt, begegnet vielen Waldbewohnern und hilft ihnen jeweils auf unterschiedliche Art und Weise, wofür der Herr des Waldes, der Troll, auch schließlich aus dem Wald hinaus führt.

Geeignet für Kinder ab drei Jahren.

Däumelinchen

Ein bekanntes romantisches Märchen von Hans Christian Andersen, aber neu erzählt.

Seit 2016 komplett überarbeitete Fassung.

Geeignet für Kinder ab vier Jahren.

Hase, Fuchs und Hahn

Es waren einmal ein Hase und eine Füchsin, der Hase wohnte in einem Häuschen aus Bast, die Füchsin in einem aus Eis. Und als der Winter kam schmolz der Füchsin Haus. Und der Hase…

Was machte der Hase? Und wie verhielt sich die Füchsin? Wie ging die Geschichte aus und wie brachten die Schauspieler diese auf der Bühne rüber? Anstatt sich über diese Fragen mühsam den Kopf zu zerbrechen, kann man es sich auch einfach bei uns ansehen!

Nach einem russischen Märchen, geeignet für Kinder ab vier Jahren.

Der Hecht hat´s gesagt

Das Stück zu diesem russischen Märchen ist in Zusammenarbeit mit dem Theater „An Faden“ (Stuttgart) entstanden.

Der Protagonist Emela fängt einen Hecht und dafür, dass er diesen wieder freilässt, lehrt dieser ihn einen Zauberspruch: „Der Hecht hat´s gesagt“, welcher Emil noch zum Vorteil gereichen wird… Mit Gesangs- und Tanzeinlagen und viel Humor.

Geeignet für Kinder ab vier Jahren.

Zwerg Nase

Der Jakob ist ein ganz gewöhnlicher Junge, doch als er es wagt eine Hexe, die eigentlich die Fee Kräuterweiss ist, aufgrund ihres Aussehens auszulachen, wird er in einen Zwerg verwandelt und lernt dabei noch so einiges…

Geeignet für Kinder ab sechs Jahren.

Indianerhäuptling

Zwei erfolglose Verbrecher entführen den Sohn des Besitzers „Die Silberne Flöte“, um Lösegeld zu erpressen. Doch nichts verläuft nach Plan…

Ein musikalisches Krimi nach der Erzählung von O. Henry.

Geeignet für Kinder ab sechs Jahren.

Das Gespenst aus Schloss Altenstein

Seit Urzeiten lebt das kleine Gespenst ganz allein in Schloss Altenstein. Das kleine Gespenst gehört zu der Sorte Gespenster, die niemandem etwas zu Leide tun – solange man sie in Ruhe lässt. Sein größter Wunsch war es, außer dem dunkeln, öden Schloss auch mal das Licht und die Welt zu sehen, wenn sie von diesem beschienen wird. Und was es dann dabei erlebt, zeigen wir in diesem Stück.

Geeignet für Kinder ab sechs Jahren.

Der Zauberer der Smaragdenstadt

Wir laden Sie ganz herzlich ein, eine Reise in die sagenumwobene Smaragdenstadt zu unternehmen und dort viele Abenteuer zu erleben! Bei dieser Geschichte von A. M. Wolkow, bei welcher es sich um eine Nachdichtung von Der Zauberer von Oz handelt, muss die Hauptfigur Elli mit ihrem kleinen Hund Totoschka, der Vogelscheuche, die gerne Verstand hätte, dem Eisernen Holzfäller, dem das Herz fehlt, und dem Feigen Löwen die böse Hexe und ihre Büttel besiegen, so wie viele andere Abenteuer durchstehen.

Geeignet für Kinder ab fünf Jahren.

Morozko

Nach dem russischen Märchen vom Mädchen Dascha, ihrer böse Stiefmutter und Stiefschwester Pascha.

Geeignet für Kinder ab fünf Jahren.

Scheidung auf russische Art

Theaterstück für Erwachsene

„Jede glückliche Familie ist auf ihre eigene Art glücklich, aber die unglücklichen Familien, die ähneln sich wie ein Ei dem anderen!“

Bei dem Stück Scheidung auf russische Art handelt es sich um eine melodramatische Farce, welche Trübsal und Ironie, Tragik und Komödie vereint. Lebensnahe Monologe und spritzig-intrigante Wendungen machen diese im Endeffekt gutmütige Inszenierung so greifbar.

„Der Schiefe Turm von Pisa steht bereits seit Jahrhunderten, und scheint es doch als würde der leiseste Hauch, das leichteste Beben genügen, um ihn in sich zusammen stürzen zu lassen, doch keineswegs! Irgendetwas Gerissenes muss sich in der Architektur verbergen, das den Halt fördert, ein Gleichgewicht als scheinbare Instabilität getarnt. Doch wie erreicht man so etwas im familiären Leben?“

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